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Klassische Schulmedizin vs. funktionelle Medizin

Das heutige Gesundheitssystem ist veraltet. Ich gebe auch hier nicht unbedingt dem Arzt die Schuld. Denn die haben oft nur wenige Minuten pro Patient. Auch ist die klassische schulmedizinische Ansicht nicht mehr zeitgemäß.

🤜 Krankheit kommt aus heiterem Himmel/ ist ein Angriff auf unseren Organismus.

👉 Ich sehe es eher als die Folge einer gestörten Selbstregulation.

🤜 Krankheit ist ein böses Schicksal (z.B. Autoimmunerkrankung)

👉 Ich denke, es sind Einflussfaktoren, welche die Selbstregulation stören, bzw. beeinflussen)

🤜 Nur Medikamente helfen, der Rest wird radikal ausgeschlossen.

👉 Ich finde, dass viel mehr Selbstheilung durch Veränderung der Einflussfaktoren (also Eigenhandlung) praktiziert werden sollte!

Die Symptome sind oft nur die Spitze des Eisbergs – also das, was man sieht. Darunter liegen viele versteckte Probleme, die man nicht direkt erkennen kann (z.B. Verdauungsstörungen, Schilddrüsenunterfunktion).

Die Schulmedizin ist dazu ausgebildet, die Eisbergspitze zu behandeln, während ein ganzheitlicher Ansatz versucht, den Eisberg schmelzen zu lassen. 

Das heutige System ist leider komplett veraltet und Ärzte haben es schwer, sich wirklich in dem Ausmaß um den Patienten zu kümmern, wie es gebraucht wird.

Hier ein Beispiel aus Deutschland:

→ Die GKV sieht ca. 4 Minuten pro Patienten vor. 

→ Die Norm wird als Gesund betrachtet

→ Budgetierung: 1x pro Quartal gibt es Geld pro Patient

→ Mündige Patienten sind oft nicht willkommen

Man muss dazu sagen, dass es auch viele gute Ärzte gibt – aber das, was ich oben beschreibe, ist nunmal an der Tagesordnung.

Das Status Quo des heutigen Gesundheitssystems:

→ Laut Statista sind aktuell 54% der Menschen in Deutschland von mindestens einer chronischen Krankheit betroffen (2021)

→ 2019 nahmen etwa die Hälfte aller Menschen in Deutschland mindestens ein Medikament regelmäßig ein und etwa 23% drei oder mehr Medikamente regelmäßig. 

→ Etwa die Hälfte aller Gesundheitskosten sind die Kosten für Medikamente. Bedenkt man, dass davon (Dunkelziffer unbekannt) etwa die Hälfte nicht eingenommen wird, sind das 25% aller Gesundheitskosten 

→ Pro Jahr werden 2,4 Millionen Gaben von MRT-Kontrastmittel verabreicht – und noch immer Amalgamfüllungen gesetzt 

Die heutige Zeit verlangt einfach nach Eigenhandlung und Prävention. 

Hier ein paar einfache Beispiele mit großer Wirkung:

Ernährung: Der Verzicht auf Transfette reduziert das Herz-Kreislauf-Risiko um mindestens 25% 

Nahrungsergänzung: die Einnahme von z.B. Omega-3 Fettsäuren reduziert das Herzinfarktrisiko und Cholesterinwerte signifikant

Lifestyle: regelmäßiger Kraftsport reduziert das Krankheitsrisiko und verlängert das Leben 

Rauchen, Alkohol, Schlafmangel… es gibt unzählige Beispiele was verbessert werden könnte

 

 Quellenangabe: www.nextvital.de

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